Bücher von Jürgen W. Goldfuß zu den Themen "Wirtschaft" und "Führung" - Homepage

Jürgen W. Goldfuß
MTD
Marketing - Training - Dokumentation
 
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Bücher von Jürgen W. Goldfuß zu den Themen "Wirtschaft" und "Führung"

Erschienen in den Verlagen


Alle Bücher sind direkt beim Autor erhältlich, auf Wunsch signiert und mit Widmung, viele Bücher sogar zum Sonderpreis.
Einige Bücher können auch direkt beim Verlag als E-Book geladen werden.
 
„Das große Karrierehandbuch“, „Endlich Chef – was nun?“ und „Erfolg durch professionelles Delegieren“ sind auch auf Koreanisch erschienen.

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„Führen in Krisen- und Umbruchzeiten“
Wie Sie Ihre Mitarbeiter motivieren und fit für die Zukunft machen.
 
Ständiger Wandel und eine unsichere Perspektive sind für Mitarbeiter demotivierend. Offenheit, Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit im Management sind deshalb in Umbruch- und Krisenzeiten entscheidend dafür, ob das Unternehmen seinen Erfolg weiterhin sichern kann.
 

Aus dem Inhalt:
 
Was bedeutet Umbruch?
Ethische Grundlagen: Theorie und Praxis
Exkurs: Selbst- und Fremdeinschätzung
Welche Maßnahmen sind jetzt erforderlich?
Teams in schwierigen Zeiten führen
Trennungen und Trennungsfolgen
Outplacement

 
Leserstimmen
 
Jürgen W. Goldfuß erklärt, wie man seine Mitarbeiter über anstehende Veränderungen, bedingt durch Neuausrichtungen oder auch durch Krisen, authentisch und glaubwürdig lenkt und auch unbeliebte Maßnahmen durchsetzt. Systematisch behandelt er alle Aspekte einer solch fordernden Führungssituation und zeigt, wie man auch in schwierigen Zeiten eine produktive Unternehmenskultur schafft.





Das E-Book: "So werden Sie der ideale Chef"

 
Wer zum ersten Mal Chef wird, hat sicherlich einige Fragen für den richtigen Umgang mit seiner Führungsrolle. In diesem E-Book zeigt der Autor einige Strategien auf, wie Sie Ihren Mitarbeitern ein idealer Chef sind. Doch auch alteingesessene Chefs finden in diesem E-Book verschiedene Möglichkeiten, den Führungsstil zu verbessern.

 
Aus dem Inhalt:
   
Meine Mitarbeiter – und jeder ist anders
Das Geheimnis des Loslassens
Das Sandwich – das bin ich
Der richtige Umgang mit Änderungen
Einstellen, abmahnen, entlassen

 
Leserstimmen
   
Was macht einen idealen Chef eigentlich aus und welche Rolle sollte er für die Mitarbeiter spielen? Jürgen W. Goldfuß erklärt Schritt für Schritt, wie Sie Ihre Rolle ausmachen können und welche Dinge Sie dabei beachten sollten. Er zeigt außerdem auf, was Mitarbeiter motiviert und mit welchen Handlungen Sie eher zur Demotivation beitragen. Neu in der Rolle eines Chefs ist auch das richtige Delegieren. Lernen Sie, wie Sie richtig loslassen können und wie Delegieren gut funktioniert.
 
Jeder Mitarbeiter hat seine Eigenheiten, auf die ein guter Chef idealerweise eingehen sollte. Der Autor zeigt Ihnen verschiedene Mitarbeitertypen auf und erklärt, wie Sie auf jeden einzelnen reagieren sollten. Die Kommunikation spielt für diesen Prozess eine wichtige Rolle und ist letztendlich der Schlüssel zum Erfolg. Dieses E-Book klärt darüber auf, wie sich ein idealer Chef verhält und wie er von den Mitarbeitern auch als idealer Chef gesehen wird.

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„Selber denken kostet nichts"

 
Aus dem Inhalt:
   
Was Großmutter noch konnte
Denglisch für Beginners
Warum der Vorstand gerne Dreirad fährt
Oben ist die Luft auch nicht schlauer
Der Tag, an dem sich das Leben gelohnt hätte
Der Kellner, der nie in der Küche war
Nur Nullen sind ohne Ecken und Kanten
Schwarz ist auch eine schöne Farbe

 
Leserstimmen
   
Es ist eine humorvolle und intelligente Abrechnung mit den sogenannten Gurus, die Jürgen W. Goldfuß in seinem neuen Buch betreibt. Goldfuß kennt sie alle: die Possenreißer, die auf der Bühne mit lächerlichen Faxen, Gebrüll und ritualisierten Bewegungen künstliche Extase auszulösen versuchen. Die Blender, die mit Anglizismen um sich werfen, von „Customer Relationship“ und „Departement Procurement“ schwadronieren und damit vertuschen wollen, dass sie nicht in der Lage sind, sich in verständlichem Deutsch auszudrücken. Die Phrasendrescher, die mit verschachtelten Satzungetümen und pseudowissenschaftlichen Begriffen wie etwa „integrierte Identifikations-Tendenz“ Gelehrsamkeit vortäuschen, die sie nicht besitzen. Die Autoren, die mit Büchern über Wege zu schnellem Reichtum höchstens selber reich werden.

 
Umso erstaunlicher, dass große und kleine Firmen immer wieder auf die Schliche dieser Wanderprediger hereinfallen, ihre Mitarbeiter zu kostspieligen Seminaren schicken und allen Ernstes glauben, die würden hochmotiviert und voller Tatendurst zurückkommen. Oft ist jedoch das Gegenteil der Fall. „Demotivierte Mitarbeiter werden auch durch Motivationssprüche nicht aufgebaut“, schreibt Goldfuß und räumt auch mit dem Irrglauben auf, der Zusammenhalt einer zerstrittenen Belegschaft lasse sich durch sogenannte Outdoor-Aktivitäten wie gemeinsames Laufen über Glasscherben oder glühende Kohlen wiederherstellen. Goldfuß: „Der Kollege, der sich gestern noch als hilfreicher Partner beim Abseilen von einem Baumwipfel erwies, könnte schon morgen (symbolisch) das Halteseil durchschneiden, wenn es darum geht, wer beim Personalabbau übrigbleibt.“
 
Fazit: Wer glaubt, durch das Engagement von Gurus einen Saftladen in ein reibungslos funktionierendes High-Tech-Unternehmen mit hochmotivierten Mitarbeitern verwandeln zu können, wird hinterher aus dem Staunen nicht herauskommen. Allerdings nur, wenn er die Rechnung bekommt. In dem Laden selbst hat sich dagegen vermutlich wenig geändert. Wie schreibt Goldfuß: „Die Menschheit will betrogen werden.“

 
Bruno Schrep, Redaktion Spiegel Hamburg

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"Wer sich nicht führt, der wird verführt"
49 goldene Tipps zum (Über)-Leben

 
Rasante Entwicklungen im Wirtschaftsleben lassen heute so manchen daran zweifeln, ob seine Karrierepläne noch realisierbar sind. Viele Menschen fragen sich, wo ihre berufliche und persönliche Zukunft liegen wird. Auf wirtschaftliche und politische Entwicklungen hat der Einzelne kaum Einfluss, auf seine persönliche Entwicklung hingegen schon. Sich selbst in die Zukunft führen heißt deshalb, selbst Entscheidungen zu treffen, eine eigene Meinung zu entwickeln und sich nicht von anderen führen - oder verführen - zu lassen. Es ist Ihr Leben, nehmen Sie es selbst in die Hand, bevor es jemand anders tut.

 
Aus dem Inhalt:
 
What happens next?
Netzwerke – sinnvoll oder nur Plaudertaschen?
Ist Glück Glücksache?
Lachen? Ich mach mich doch nicht lächerlich
Mit positivem Denken voll in die Sackgasse
Yes we can – aber was?
Karriereplanung? Kannste vergessen
Papi, warum musst du nicht mehr zur Arbeit?
Die Inschrift auf meinem Grabstein
Love it or leave it - raus aus der Postleitzahl
Die eigene Meinung vertreten? Kann ich mir im Moment nicht leisten

 
Leserstimmen
   
Der Todesstoß für unsere Ausreden. Ach, ist das bequem! Wenn uns etwas Gutes widerfährt, freuen wir uns und übernehmen dafür gerne die Verantwortung. “Wir” waren schon Weltmeister, sind Papst und stolz auf vieles, zu dem wir keinen Deut hinzugetan haben.
 
Anders sieht es bei Fehlschlägen aus. “Die” haben ein Fußballspiel verloren, “die Firma” ist schuld am chronischen Geldmangel und andere Menschen und (was immer das auch ist) “Umstände” sind daran schuld, dass es uns nicht bessergeht als derzeit. Beim Erfinden von Ausreden sind wir einfallsreich ohne Grenzen.
 
Und nun das: Jürgen W. Goldfuß veröffentlicht einen (Zitat) “Denkanstoß-Geber” unter dem Titel “Wer sich nicht führt, der wird verführt”. Aufrüttelnd, schonungslos und unmissverständlich zeigt er, dass wir selbst für unser Leben verantwortlich sind! Vorbei ist die Zeit der bequemen Ausreden. In sieben Kapiteln mit je sieben kurzweiligen Beiträgen spricht er die relevanten Bereiche unseres Lebens an und fordert uns zum Selberdenken – ja, das geht! – auf.
 
Er hinterfragt sehr ernsthaft und trotzdem humorvoll formuliert anscheinend banale Selbstverständlichkeiten und weckt den Pionier in uns. Seine mit Wortwitz formulierten Überschriften machen neugierig auf den nächsten Text, wenn wir vom Lesen des letzten noch mit offenem Mund dasitzen.
 
Jürgen W. Goldfuß legt den Finger in unsere alltäglichen Wunden, die uns bislang noch nicht einmal aufgefallen waren. Und er hat Recht! Statt zu jammern und Ausreden zu erfinden fordert er uns auf, unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen! Zunächst erscheint es unbequem, lieb gewordene Gewohnheiten zu ändern. Kurz nachgedacht, erkennen wir, dass wir viel mehr Potenzial haben, als wir uns – erstarrt in jahrelanger Routine – selber zugetraut haben.
 
Ein weiterer Nutzen eines selbstbestimmten Lebens sei noch angefügt: Nachweislich haben Menschen, die ihr Schicksal selber in die Hand nehmen, ein viel höheres Selbstwert-Gefühl als die vielen Mitläufer. Die Buch-Lektüre ist also in vielerlei Hinsicht wert(e)-voll. Meine Empfehlung: Das Buch von Jürgen W. Goldfuß kaufen, aufmerksam lesen, nachdenken und das eigene Leben selbstbestimmt führen. Mit diesem Denkanstoß-Geber kann der Leser eigene Schlüsse aus der aktuellen Entwicklung ziehen und die Richtung bis zum Renteneintritt - und darüber hinaus - bestimmen!
Die Kolumne SPRINGERS WERTE aus der Zeitschrift "HS-Woche"

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"Gewinn durch Reklamation"
 
Reklamationsverhandlungen mit Lieferanten
 
Reklamationen - eigentlich eine unangenehme Situation. Dabei sind Reklamationen eine Chance für alle Betroffenen, Abläufe zu verbessern und Kosten zu senken. Wie man Reklamationen als Lernprozess betrachtet und ohne Einschaltung von Juristen zu einer Lösung finden kann, darum geht es in diesem Buch.

 
Aus dem Inhalt:
   
Die gegenseitigen Abhängigkeiten
BtoB oder BtoC?
Typische Fehler
An welchen "Stellschrauben" lässt sich drehen?
Taktiken und Tricks erkennen
Die richtigen Formulierungen
Kreative Ansätze entwickeln

 
Leserstimmen

 
Hilfreich, der Blick über den Tellerrand. Verhindert die übliche Betriebsblindheit, die man in etablierten Unternehmen häufig findet.
 
Aus Reklamationen das Beste machen – interessante Ansätze

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"Umsatzeinbruch oder Umsatzplus?  

Die schnelle Hilfe für Chefs und Mitdenker"
 
Wo werde ich morgen mit meinem Unternehmen stehen? Eine Frage, die sich in einer Zeit rasanter Änderungen jeder Unternehmer stellt, egal ob ICH-AG oder Mittelständler. Märkte und Entwicklungen bewegen sich schneller als noch vor ein paar Jahren. Offene Grenzen, neuer digitaler Wettbewerb, der Wegfall von klassischen Schutzmauern und Regularien – eine Situation, die so Manchen vor große Probleme stellt. Wie kleinere Firmen, angefangen von der "ICH-AG" bis zum 100 Mitarbeiter-Unternehmen, mit Kreativität mehr Umsätze erzielen.

 
Aus dem Inhalt:
   
Globalisierung, auch bei uns im Ort?
Neue Ideen gesucht – aber mir fällt nichts ein
Mit Fehlentwicklungen zum Erfolg
CRM-Systeme, nur etwas für EDV-Freaks?
Geiz ist geil – Spruch oder Mentalität?
Meine Lieferanten als Partner
Mit der Fuzzy-Logik genauer sehen
Rabattjäger und Smart-Shopper
Was ist unser Service wirklich wert?
Was Handwerker alles falsch machen können

 
Leserstimmen
 
Der neue Ratgeber von Jürgen W. Goldfuß liefert Unternehmern und Freiberuflern eine Fülle von kleinen und großen Ideen und Ansätzen die so einfach sind, dass sich der Leser fragt, warum man nicht längst selbst draufgekommen ist: Tipps, die eben nicht so schwierig umzusetzen sind, dass fürs eigentliche Geschäft keine Zeit mehr bleibt. Vor allem aber sensibilisiert Goldfuß den Leser für die Sicht und die Bedürfnisse des Kunden - und die geht im Alltagstrubel allzu oft verloren. Der Titel lässt den Leser nicht erahnen, welches Füllhorn an praktischen, nützlichen Ideen im Buch steckt. Kompakt, übersichtlich - und schnell lesbar.
Claudia Tödtmann, Handelsblatt

Hätten wir damals schon Jürgen W. Goldfuß "Umsatzeinbruch oder Umsatzplus?" gelesen, wären uns Konsolidierung und Durchstarten weitaus leichter gefallen.
Wolfgang Reuter, American Homestyles
Herr Goldfuß gibt uns nicht ein von Fachbegriffen strotzendes Mammutwerk an die Hand, sondern ein mit leichter Feder auf die Praxis ausgerichtetes Handbuch. Ein richtiges Arbeitsbuch eben.
Ulrich Höfer, Höfer Trainings
Der leicht verständliche Text und die klar definierten Ziele haben mich sehr angesprochen. Die Tipps am Ende der Kapitel sowie die Randbemerkungen waren sehr hilfreich.
Rainer Rath, Karosserie Fachbetrieb
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"Führen in schwierigen Zeiten"

Sicher durch Krisen und Umbruchsituationen lenken
 
Ständiger Wandel ist für Mitarbeiter demotivierend. Gerade in der aktuellen Situation der schnellen Veränderungen fehlen Mitarbeitern (und Führungskräften) Hilfslinien zur Orientierung. Wenn im Unternehmen einschneidende Veränderungen anstehen ist es wichtig, die Mitarbeiter von den notwendigen Maßnahmen zu überzeugen und Verunsicherung zu vermeiden. Jetzt kommt es besonders auf Führungsqualität und die richtige Kommunikation an. Mit dem T.O.K.-System sicher durch Krisen- und Umbruchsituationen lenken - die Kernbotschaft des Buches.

 
Aus dem Inhalt:
   
Die Welt ist in Bewegung
Der Unterschied zwischen Krise und Umbruchsituation
Als Chef gefordert
Die eigene Rolle – als Chef und als Mitarbeiter
Der Weg nach vorne im Team
Keine leeren Versprechungen
Informationspflicht – und was man besser verschweigen sollte
Kündigerfeelings professionell bewältigen

 
Leserstimmen

 
"Ein interessantes Buch, das viel Raum zum Reflektieren bietet. Ich habe "Führen in schwierigen Zeiten" gerne und in einem Rutsch gelesen. Das spricht für das Buch."
Manager-Seminare

 
"Ein solider Ratgeber, unaufgeregt ohne jegliches Motivationsgetöse. Autor schneidet kenntnisreich viele typische Themen aus dem Führungsalltag an. Hilfreich ist die des Bedenkenträgers J.A.Aber, dessen ständige Zwischenfragen sehr realistisch sind."
Hamburger Abendblatt: Das Buch der Woche
"Goldfuß liegt voll im Trend - in seinem Buch finden von der geheimnistuerischen Geschäftsleitung und dem eigenen verunsicherten Team gestresste Manager Rat und Hilfestellung."
Redaktion amazon.de
"Faszinierend ist Goldfuß` Liste von Warnzeichen, dass mit dem Unternehmen etwas nicht stimmt."
ChangeX

"Mit viel Verständnis und Einfühlung unterstützt Jürgen W. Goldfuß mit `Führen in schwierigen Zeiten´, wer Umbruch- und Krisensituationen meistern muss. Durch seine ethische Fundierung unterscheidet er sich deutlicher von Autoren, die im Prinzip mit Checklisten, Informationen, Praxistipps, Beispielen und Übungsvorschlägen den stets gleichen Stoff in verschiedenen Varianten anbieten."
Dr. Norbert Copray in Publik-Forum, Zeitung kritischer Christen
"Im Blickpunkt dieses Buches, das für mich eine Art Begleitbuch geworden ist, stehen die Mitarbeiter, für die Krisen und Umbrüche oft stark beunruhigend und Angst auslösend sind. Goldfuß zeigt überzeugend und praxisrelevant, wie Chefs Mitarbeiter rechtzeitig auf Krisen einstimmen und für gemeinsames Krisenmanagement gewinnen können. Beeinflusst haben mich Anregungen, wie ich persönliche Balance bewahre und für Mitarbeiter eine stabilisierende Ausgewogenheit herstelle zwischen dem Veränderungsdruck, der Aggressionen, Eifersucht, Mobbing oder Flucht auslösen kann und der Mitarbeiterloyalität, die überhaupt erst gemeinsames Standhalten ermöglicht."
Helmut Benze, Buchmarkt

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"Endlich Chef - was nun?"

Was Sie in der neuen Position wissen müssen (3. Auflage)
 
Wenn Sie auf der Karriereleiter ein Stück voran gekommen sind können Sie sich dort allerdings nicht entspannt zurücklehnen. Ihre neue Position verlangt nun von Ihnen weit mehr als nur Fachwissen. Führung ist ein eigenes "Geschäft". Das Buch vermittelt das notwendige Know-how für den Umgang mit Mitarbeitern und Vorgesetzten. Der Position als "Sandwich" zwischen Chef und Mitarbeitern ist ein eigenes Kapitel gewidmet. Nicht nur für Nachwuchsführungskräfte ein Muss, sondern auch für Vorgesetzte ohne bisherige Führungsausbildung

 
Aus dem Inhalt:
   
So wird Ihr Start gelingen
Vom Kollegen zum Chef
Führen kann man lernen
Mitarbeiter motivieren – geht das überhaupt?
Führungsqualitäten entwickeln – und zeigen
Mit Mitarbeitern kommunizieren

 
Leserstimmen
 
"Erfreulich auch das positive Menschenbild, das der Autor in anschaulichen Metaphern vermittelt".
Süddeutsche Zeitung
"Alle Kapitel diese Campus Buches aus der Reihe Karrieresprung zeichnen sich durch überzeugende Beispiele, aussagekräftige Abbildungen oder Übersichten und stets klare unmittelbar umsetzbare Texte aus. Hervorzuheben sind die Checklisten und Selbsttests."
Buchhändler heute
"Goldfuß führt den Leser systematisch durch die neue Einarbeitungsphase in eine neue Führungsposition. Das Buch ist ein praktischer Begleiter für Nachwuchsmanager und jene, die es werden wollen."
managerseminare
"Gute Vorbilder sind unersetzlich. Gute Praxis-Tipps für den Start in die Führungsverantwortung sind unbezahlbar. Goldfuß hat mir sehr dabei geholfen, in Schlüsselsituationen professionell zu handeln. So z.B. beim Balanceakt zwischen Nähe, Vertrauen und Distanz zu ehemaligen Kollegen, deren Chef ich wurde. Oder bei meiner Orientierung in der `Sandwich`-Rolle zwischen den Eigentümern und `meinen`Mitarbeitern"
Helmut Benze, Buchmarkt

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"Erfolg durch professionelles Delegieren"

So entlasten Sie sich selbst und fördern Ihre Mitarbeiter
 
Wer aufsteigen will muss delegieren können. Durch richtiges Delegieren schlägt die Führungskraft zwei Fliegen mit einer Klappe: Erstens gewinnt sie Zeit für strategisch wichtige Aufgaben und zweitens werden bessere und schnellere Arbeitsergebnisse durch gezielten Einsatz der Mitarbeiter-Fähigkeiten erreicht.

 
Aus dem Inhalt:
   
Wer nicht delegiert, hat zu viel Zeit – wer delegiert, hat mehr Zeit
Die zehn populärsten Ausreden, warum man nicht delegiert
Der Delegationsvertrag
Die Perfektionsfalle
Monitoring kontra Kontrollwut
Wer ist schuld, wenn etwas passiert?
Die Angst vor dem Versagen – auf beiden Seiten

 
Leserstimmen
 
"Jürgen W. Goldfuß vermeidet billige Patentrezepte, sondern geht den Problemen zuerst einmal auf den Grund, bevor er mit Lösungen aufwartet. Der Autor geht systematisch vor, zeigt zuerst die Fallstricke auf, erinnert uns an all die Ausreden und schafft es im ersten Kapitel, uns von der absoluten Notwendigkeit des Delegierens zu überzeugen."
Dr. Werner Fuchs, Propeller.ch
"Delegieren, delegieren. Eines aber sollte keinesfalls delegiert werden: das Lesen dieses empfehlenswerten Buches."
Verkehrsrundschau
"Wertvoll sind die praktischen Beispiele mit denen der Autor eine umfangreiche Liste delegierbarer Aufgaben durchgeht."
Das Österreichische Industriemagazin

"Abschied von der One-Man-Show. Der Autor präsentiert jede Menge Denkanstöße."
changeX
"Sie sind Chefin und machen trotzdem alles selbst? Hier finden Sie Hilfe!"
Woman

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"Souverän als Chef"

Schnelle Lösungen für brennende Führungsprobleme
 
Gerade frisch gebackene Führungskräfte sind unsicher, wie sie sich in schwierigen Situationen verhalten sollen. Dieser Ratgeber behandelt in 75 Kapiteln die brennendsten Probleme des Manager-Alltags und zeigt, wie man sie lösen könnte.

 
Aus dem Inhalt:
   
Ich muss eine Rede halten
Ich muss eine schlechte Nachricht verkaufen
Ich komme mit meiner Arbeitszeit nicht mehr aus
Ich brauche einen Stellvertreter
Ein Kollege kritisiert meinen Führungsstil
Ich möchte mehr über die Stimmung im Betrieb erfahren
Ein Mitarbeiter lügt mich an
Mein Team akzeptiert mich nicht als Vorgesetzten
Mein Chef lehnt meine Ideen ab
Ich bin der Spezialist, deshalb kommen alle zu mit

 
Leserstimmen
 
"Ein Rezeptbuch soll es nicht sein und auch nicht das Äquivalent zur Frage-Ecke einer Manger-Zeitschrift, in der ein alter Hase den Neulingen Botschaften voller Weisheit mit auf den Weg gibt. Stattdessen leitet das Buch dazu an, sich die Lösungen selbst zu erarbeiten. Mit Hilfe von Fragen und Denkanstößen hilft es, das Problem einzukreisen und systematisch zu analysieren."
changeX

 
"Autor Jürgen Goldfuß macht darin viele kompetente und überzeugende Vorschläge, wie man sich als junger Manager in heiklen Führungsfragen am besten verhält."
WISU-Karriere

 
"Das Buch lässt sich wie ein Notfallplan in der Schublade aufbewahren. Leser können aber auch einfach in dem Band schmökern, wenn sie vor einer schwierigen Aufgabe stehen."
Computerwoche online

 
"Die meisten Bücher von Goldfuß sind echte Mutmacher für angehende Chefs. Der Autor versteht es exzellent, sich in die Probleme noch unerfahrener Leitender hineinzuversetzen und Lösungsideen für schwierige Situationen an die Hand zu geben. Mich hat das Buch davor bewahrt, während der entscheidenden ersten hundert Tage ins Stolpern oder ins Fallen zu geraten. Goldfuß benennt die Fallen, die z.B. schwierige Mitarbeiter oder neidische Führungskollegen Anfängern stellen. Er macht das so anschaulich und Praxis nah, dass ich den Hindernislauf Menschenführung optimal gerüstet begonnen und bislang bewältigt haben.
Helmut Benze, Buchmarkt

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"Schnellkurs Verhandeln"

In wenigen Schritten zum Verhandlungs-Profi
 
Das Buch schaut hinter die Kulissen und gibt Tipps und Anleitungen für den richtigen Umgang mit Geschäftspartnern, Banken, Wettbewerbern und weiteren Verhandlungspartnern. Übungen, Praxisbeispiele und Lösungsvorschläge helfen bei der Auswahl der richtigen Strategien, bei der Argumentation und der Vorbereitung von Verhandlungen. Wer dieses Buch gelesen hat kann anschließend auch innerbetriebliche Verhandlungen mit Chef(s) und Mitarbeitern professionell führen.

 
Aus dem Inhalt:
   
Warum verhandelt man?
Verhandeln aus einer schwachen Position heraus
Verhandeln mit Banken
Verhandeln mit anderen Geschäftspartnern
Verhandlungsfallen
Der Abbruch von Verhandlungen
Die richtige Vorbereitung

 
Leserstimmen
 
"Ein effektives Praxisbuch mit vielen Tipps und Übungen - gerade für den vielbeschäftigten Unternehmer."
mittelstand-spezial.de

 
"Ein praktischer Ratgeber der mit einem Augenzwinkern auf eigene Schwächen aufmerksam macht und einen schnellen Zugang zu Verhandlungstaktiken und Strategien bietet. Ich finde das Buch empfehlenswert."
Rezension in amazon.de

 
"Die Vorteile: Kompakter, leicht verständlicher Einstieg in das Thema Verhandlungen. Einfach anwendbare und umsetzbare Methoden und Maßnahmen."
Buchreport Mittelstand

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"Schluss mit Mobbing!"

Über Motive, Methoden und den Mut zur Gegenwehr
Mobbing kann nur dort entstehen, wo Führungskräfte überfordert, unfähig oder unwillig sind, das "Phänomen" rechtzeitig zu erkennen und konsequent zu behandeln. Detaillierte Fallbeispiele aus der Praxis, aktuelle Urteile zum Thema, Checklisten und Kontaktadressen zeichnen den kompakten Ratgeber aus. Ohne pseudowissenschaftlichen Ballast werden die verschiedenen Blickwinkel von Mobbing-Situationen beleuchtet und das Thema ohne moralische Schuldzuweisungen analysiert. Hilfreich auch die Beispiele von Mobbing-Vereinbarungen aus Unternehmen, die sich präventiv mit dem Thema auseinandersetzten.  

Aus dem Inhalt:
Mobbing: Zeiterscheinung oder Grundbedürfnis?
Der Nährboden für Mobbing
Die wirtschaftlichen Folgen von Mobbing
Wie läuft Mobbing ab?
Welche Strukturen fördern Mobbing?
Aktive Gegenwehr
Das Mobbing-Tagebuch
Sicher Anzeichen für Mobbing

Leserstimmen
"Der Autor begnügt sich nicht mit der Klarstellung der Bezeichnungen, der Schilderung des Entwicklungsprozesses, sondern zeigt wirkungsvolle Wege, sich entsprechend zur Wehr zu setzen."
pressedienst-psycholgie.de

"Mobbing ist verbreitet und schadet durch demotivierte Mitarbeiter der Wirtschaft. `Schluss mit Mobbing` von Jürgen Goldfuß ist ein guter prägnanter Ratgeber."
Buchhändler heute

"Schluss mit Mobbing - fordert Jürgen Goldfuß. Neben vielen grundsätzlichen Infos unterstützt er vor allem die frühzeitige Wahrnehmung unfairen Verhaltens, das sich zu Mobbing auswachsen könnte. Und bietet dazu präventive Maßnahmen an, die jeder praktizieren kann."
Dr. Norbert Copray, Fairness Stiftung




In folgenden Büchern sind Gastartikel von Jürgen W. Goldfuß erschienen:
 
 
„Chefsache Gesundheit“  
Der Artikel: „Trotz Facebook, Mails und Twitter – sicher durchs Burnout-Gewitter“
 
"Burnout-Watcher"
Vorwort


“Chefsache: Best of 2014/2015”    
Der Artikel: “Führung 4.0”


"Das große Karrierehandbuch"    
Der Artikel: „Delegieren -entlasten Sie sich selbst“


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